Wurmberg-Granit und Reinecke-Altenau – Unser Harz Januar 2026 ist erschienen

Wurmberg-Granit und Reinecke-Altenau – Unser Harz Januar 2026 ist erschienen

Liebe Redaktion,

anbei die Pressemitteilung für die Zeitschrift „Unser Harz“,
Ausgabe Januar 2026, mit der Bitte um Veröffentlichung.

Mit freundlichen Grüßen,
Ina Seltmann
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Pressemitteilung Unser Harz Januar 2026

Inhalt:
/Markus Weber: „Den seht ihr nicht wieder“ – die Verfolgung Kurt Landauers und seiner Familie/
/Dr. Kai Gurski: Karl Reinecke-Altenau: Zwischen „Harzheimat“1, „steinerner Fremde“ und den „Schwalben von Toledo“ (Teil 2)/
/Günter Gottschlich: Der Wurmberg-Granit als Bau- und Werkstein in Braunlage (Teil 2)/
/Mario Fischer: Vor 100 Jahren stieg die Bode auf das Tausendfache ihres niedrigsten Standes/
/Nationalpark-Forum: Impressionen aus dem Nationalpark Harz – Ins tierische Wohnzimmer geluchst/

Die Januar-Ausgabe von Unser Harz ist erschienen. Im zweiten Teil von Dr. Kai Gurski über Karl Reinecke-Altenau geht es unter anderem um die Gründungen des Heimatbundes Oberharz, der ersten Ortsgruppe des Barkamtes Altenau und die Arbeitsgemeinschaft Oberharzer Volkskunst. Dem Künstler lagen unter anderem die Erhaltung und Pflege der Oberharzer Mundart, die generationsübergreifende Ausübung von tradierten Sitten und Bräuchen sowie der Natur- und Landschaftsschutz am Herzen. Markus Weber berichtet in der aktuellen Ausgabe von Unser Harz über das Schicksal der Familie Landauer, sein Beitrag heißt: „,Den seht ihr nicht wieder‘ – Die Verfolgung Kurt Julius Landauers und seiner Familie“. Die pax christi-Gruppe Nordharz veranstaltet zu diesem Thema am Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2026 in Bad Harzburg einen Abend.  Beginn ist um 19 Uhr in der Lutherkirche. Der Beitrag von Günter Gottschlich „Wurmberg-Granit als Bau- und Werkstein in Braunlage“ wird mit dem zweiten Teil abgeschlossen und informiert über manches Bauwerk im Hochharz. Mario Fischer blickt 100 Jahre zurück auf das Bode-Hochwasser am 30. und 31. Dezember 1925. Damals stieg der Fluss auf das Tausendfache seines niedrigsten Standes. Die Ursache für die Hochwasserkatastrophe lag unter anderem an einer plötzlichen Schneeschmelze im Oberharz aufgrund ungewöhnlich hoher Temperaturen von 14 Grad sowie Starkregen. Außerdem lässt das Nationalpark-Forum einen Blick ins „tierische Wohnzimmer“ zu: Fotofallen sorgen für sehenswerte Schnappschüsse.

 

Bestellungen für UNSER HARZ bitte direkt über den Verlag:
Fischer & Thielbar GmbH
Telefon (0 53 23) 25 33.

Schriftleitung UNSER HARZ:
Ina Seltmann
38667 Bad Harzburg

UnserHarz@t-online.de
Tel. 0 53 22 / 5 35 31

 

 

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