Unsere Wälder stellen den größten natürlichen Lebensraum auf unseren Landflächen dar. Dieser Naturraum ist vom Menschen schon über einen langen Zeitraum genutzt und gestaltet worden. Die Auswirkungen des Klimawandels sind auch in unseren Wäldern sichtbar.
Es stellt sich die Frage, wie wir den Wald am besten bewirtschaften, damit er sich dem Klimawandel anpassen und zum Klimaschutz beitragen kann. Welche Verantwortung tragen dabei private, kirchliche und staatliche Waldbesitzer? Neben diesen Grundsatzfragen widmet sich der Studientag der Evangelischen Akademie Abt Jerusalem in Braunschweig auch praktischen Beispielen der Umsetzung.
Programmablauf
14.00 Uhr Begrüßung Direktorin Kerstin Vogt
14.15 Uhr Landesbischof Dr. Christoph Meyns: Kirchenwald entwickeln – wohin?
14.30 Uhr Impulsvortrag Dr. Stefan Kreft, Naturwald Akademie gGmbH, Lübeck
15.10 Uhr Impulsvortrag Prof. Dr. Christian Ammer, Universität Göttingen
16.00 Uhr Pause
16.15 Uhr Podium mit Impulsen und Projektberichten:
– Frau Lena Dzeia, Leiterin des Fachdienstes Stadtwald Göttingen
– Dr. Hans-Martin Hauskeller, Abteilungsleiter Waldbau der NLF Braunschweig: Anpassung der Harzwälder an die Herausforderungen des Klimawandels
– Armin Albat: Vom Wald zum Moor – das Moorvernässungs-Projekt der Ortskirchengemeinde St. Petri/Gesamtkirchengemeinde Lehrter Land
– Forstamtsrat Karsten Sierk: Kirchliche Waldnutzung des Klosters Loccum
Ende 18.30 Uhr
Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung unter Tel. 0531/120 54-0 oder sekretariat.thz@lk-bs.de
Hrsg.: https://www.thzbs.de/ev-akademie
Foto frei mit dieser PM: Nachhaltig genutzter Buchenwald; Foto Andrea Strote.
Gemeinsam können wir mehr erreichen und den Nationalpark Harz als Naturraum schützen und erhalten.