Harzer Glockenschmiede, Oberharzer Minerale und die Rotbuche: Unser Harz November 2025 ist erschienen

Harzer Glockenschmiede, Oberharzer Minerale und die Rotbuche: Unser Harz November 2025 ist erschienen

Liebe Redaktion,
anbei die Pressemitteilung für die Zeitschrift „Unser Harz“,
Ausgabe November 2025, mit der Bitte um Veröffentlichung.

Mit freundlichen Grüßen,
Ina Seltmann
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Pressemitteilung Unser Harz November 2025

Inhalt:
/Lutz Wille: Die Kolonisten- und Glockenschmiede-Familie Kleemann in Suderode/
/Volkmar Hering und Ulrich Reiff: Die Mineraliensammlung im Oberharzer Bergwerksmuseum Clausthal-Zellerfeld/
/Ingrid Kreckmann: Die Rotbuche: ein weit verbreiteter Laubbaum in unserer Region/
/Manfred Neuber: Nach der deutschen Teilung 1952: Kurgäste sollten den Harz meiden/
/Rückblende Unser Harz Oktober 1959: „Die neuen Talsperren im Ostharz“/
/Nationalpark-Forum: Ökologin Dr. Anne Graser hat Nachtfalter im Nationalpark Harz erforscht –Waldwandel fördert die Artenvielfalt bei den Schmetterlingen/

 

Die Mineraliensammlung im Oberharzer Bergwerksmuseum steht im Mittelpunkt einer Betrachtung von Volkmar Hering und Ulrich Reiff. Für das 1892 gegründete Museum in Clausthal-Zellerfeld, das die Geschichte des Oberharzer Bergbaus bis ins 19. Jahrhundert darstellt, sah die Zukunft düster aus, eine Schließung schien absehbar, der Rat der Stadt hatte sie für den 1. Januar nächsten Jahres beschlossen. Gründe: Investitionsstau und kein Betreiber. Ein großer Verlust, denn damit würde die Harzer Bergbaugeschichte im ältesten Technik- und Freilichtmuseum Deutschlands verschwinden. „Mit der Aufnahme der Oberharzer Wasserwirtschaft als UNESCO-Welterbestätte 2010 hat sich das Museum seiner Aufgabe einer internationalen Verantwortung zu stellen: seine Sammlungen als kulturelles Erbe der Montanregion Harz zu erhalten“, sagen die Autoren. Ein Lichtblick: Der Oberharzer Geschichts- und Museumsverein als Betreiber könnte die Rettung für das Museum bedeuten. In der November-Ausgabe von Unser Harz geht es zudem um die Glockenschmiede-Familie Kleemann in Suderode, deren Historie Lutz Wille erforscht hat. Ingrid Kreckmann widmet sich dem Vorkommen der Buche, von der Literatur bis zu ihrer Verwendung als Baumaterial. Die Rückblende stammt aus der Oktober-Ausgabe von Unser Harz aus dem Jahr 1959 und befasst sich mit den „Neuen Talsperren im Ostharz“. Das Nationalpark-Forum berichtet über eine Feldstudie im Rahmen einer Doktorarbeit. Ihr Ergebnis: Waldwandel fördert die Artenvielfalt bei den Schmetterlingen. Außerdem ist ein Beitrag dabei, der sich mit der deutschen Teilung befasst, geschrieben von Manfred Neuber. Der Autor verstarb überraschend im vergangenen Monat, wir erinnern an ihn in einem Nachruf.

 

Bestellungen für UNSER HARZ bitte direkt über den Verlag:
Fischer & Thielbar GmbH
Telefon (0 53 23) 25 33.

Schriftleitung UNSER HARZ:
Ina Seltmann
38667 Bad Harzburg

UnserHarz@t-online.de
Tel. 0 53 22 / 5 35 31

 

 

 

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